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02 Kasım 13:55
Yağız Fatih Nazlıer
The Alzheimer Conundrum: Entanglements of Dementia and Aging by Margaret Lock
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02 Kasım 13:54
Yağız Fatih Nazlıer
Back to the Breast: Natural Motherhood and Breastfeeding in America by Jessica Martucci
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02 Kasım 13:54
Yağız Fatih Nazlıer
Genetic Geographies: The Trouble with Ancestry by Catherine Nash
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02 Kasım 13:53
Yağız Fatih Nazlıer
Making Medical Knowledge by Miriam Solomon
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02 Kasım 13:51
Yağız Fatih Nazlıer
Abortion after Roe by Johanna Schoen
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02 Kasım 13:51
Yağız Fatih Nazlıer
Vaccine Nation: America’s Changing Relationship with Immunization by Elena Conis
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02 Kasım 13:50
Yağız Fatih Nazlıer
The Pandemic Perhaps: Dramatic Events in a Public Culture of Danger by Carlo Caduff
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02 Kasım 13:48
Yağız Fatih Nazlıer
The Development of Scientific Marketing in the Twentieth Century ed. by Jean-Paul Gaudillière and Ulrike Thoms
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02 Kasım 13:47
Yağız Fatih Nazlıer
Human Heredity in the Twentieth Century ed. by Bernd Gausemeier, Staffan Müller-Wille, and Edmund Ramsden
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02 Kasım 13:46
Yağız Fatih Nazlıer
The Corrigible and the Incorrigible: Science, Medicine, and the Convict in Twentieth-Century Germany by Greg Eghigian
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02 Kasım 13:45
Yağız Fatih Nazlıer
Ensuring America’s Health: The Public Creation of the Corporate Health Care System by Christy Ford Chapin
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02 Kasım 13:44
Yağız Fatih Nazlıer
Recycling the Disabled: Army, Medicine, and Modernity in WWI Germany by Heather R. Perry
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02 Kasım 13:43
Yağız Fatih Nazlıer
Cultural Politics of Hygiene in India, 1890–1940: Contagions of Feeling by Srirupa Prasad
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02 Kasım 13:42
Yağız Fatih Nazlıer
Localization and Its Discontents: A Genealogy of Psychoanalysis and the Neuro Disciplines by Katja Guenther
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02 Kasım 13:41
Yağız Fatih Nazlıer
Indian Doctors in Kenya, 1895–1940: The Forgotten History by Anna Greenwood and Harshad Topiwala
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02 Kasım 13:40
Yağız Fatih Nazlıer
Medicine on the Periphery: Public Health in Yucatan, Mexico, 1870–1960 by David Sowell
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02 Kasım 13:39
Yağız Fatih Nazlıer
Fungal Disease in Britain and the United States, 1850–2000: Mycoses and Modernity by Aya Homei and Michael Worboys
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02 Kasım 13:38
Yağız Fatih Nazlıer
Epidemics, Empire and Environments: Cholera in Madras and Quebec City, 1818–1910 by Michael Zeheter
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02 Kasım 13:37
Yağız Fatih Nazlıer
Slavery, Agriculture, and Malaria in the Arabian Peninsula by Benjamin Reilly
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02 Kasım 13:36
Yağız Fatih Nazlıer
Patient Expectations: How Economics, Religion, and Malpractice Shaped Therapeutics in Early America by Catherine L. Thompson
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02 Kasım 13:36
Yağız Fatih Nazlıer
Peripheral Desires: The German Discovery of Sex by Robert Deam Tobin
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02 Kasım 13:34
Yağız Fatih Nazlıer
A History of Midwifery in the United States: The Midwife Said Fear Not by Helen Varney and Joyce Beebe Thompson
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02 Kasım 13:32
Yağız Fatih Nazlıer
For All of Humanity: Mesoamerican and Colonial Medicine in Enlightenment Guatemala by Martha Few
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02 Kasım 13:31
Yağız Fatih Nazlıer
Medical Practice, 1600–1900: Physicians and Their Patients ed. by Martin Dinges et al.
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02 Kasım 13:30
Yağız Fatih Nazlıer
Haeckel’s Embryos: Images, Evolution, and Fraud by Nick Hopwood
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02 Kasım 13:29
Yağız Fatih Nazlıer
The Fate of Anatomical Collections ed. by Rina Knoeff and Robert Zwijnenberg
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02 Kasım 13:28
Yağız Fatih Nazlıer
Aphrodisiacs, Fertility and Medicine in Early Modern England by Jennifer Evans
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02 Kasım 13:27
Yağız Fatih Nazlıer
Ill Composed: Sickness, Gender, and Belief in Early Modern England by Olivia Weisser
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02 Kasım 13:26
Yağız Fatih Nazlıer
Antiquarianism, Language, and Medical Philology: From Early Modern to Modern Sino-Japanese Medical Discourses ed. by Benjamin Elman
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02 Kasım 13:25
Yağız Fatih Nazlıer
Anatomies: De Vésale au Virtuel ed. by Vincent Barras
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Constantin von
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Höfler
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Karl Adolf Konstantin
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Karl Adolf Konstantin, ein Sohn des Ehepaares Johann Nepomuk Höfler (1780–1843), Oberappellations-Gerichtsrat und Therese, geb. Hofer (1790–1848) studierte zunächst Rechtswissenschaft, dann Geschichte der Philosophie unter dem Einfluss von Friedrich Wilhelm Joseph Schelling an der Ludwig-Maximilians-Universität München und in Landshut und promovierte 1831 zum Doktor der Philosophie. Danach folgten ein Geschichtsstudium in Göttingen und seit 1834 Studienreisen nach Florenz und Rom. 1836 arbeitete er als Redakteur für die Münchener Politische Zeitung. 1838 habilitierte er sich an der Ludwig-Maximilians-Universität, an die er 1839 zum außerordentlichen und 1841 zum ordentlichen Professor für Geschichte berufen wurde und seit 1842 Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften war.
Neben seiner Lehrtätigkeit beschäftigte er sich mit damals aktuellen politischen Themen und veröffentlichte diese während der Unruhen 1846. Wegen seiner Parteinahme gegen die Tänzerin Lola Montez, die einen großen Einfluss auf den bayerischen König Ludwig I. ausübte, und seiner Teilnahme an Protesten wegen Auflösung des klerikalen Parlaments wurde er am 26. März 1847 pensioniert und als Kreisarchivar nach Bamberg versetzt, wo er aus fränkischen Geschichtsquellen Forschungsergebnisse publizierte.
Im Jahr 1851 erhielt er durch Vermittlung von Graf Leo von Thun und Hohenstein einen Ruf an die Karls-Universität Prag, an der er bis 1882 als ordentlicher Professor für Geschichte lehrte. In Prag kam er im Spannungsfeld der Deutschen und Tschechen in zunehmenden Gegensatz zum Geschichtsbild von František Palacký. Er wurde Mitbegründer des "Verein für die Geschichte der Deutschen in Böhmen", war von 1865 bis 1869 Mitglied des böhmischen Landtags, seit 1872 im Herrenhaus, seit 1873 leitete er das historische Seminar der Universität, von 1876 bis 1880 gemeinsam mit Anton Gindely, wurde mehrmals Dekan der Philosophischen Fakultät der Karls-Universität Prag und 1871 deren Rektor. Er war Befürworter der Teilung der Technischen Hochschule (TH) (1868) und der Universität Prag (1882) in zwei nationale Hochschulen mit getrennten Unterrichtssprachen. Nach seiner Emeritierung war er weiterhin wissenschaftlich, literarisch und politisch tätig.
Für seine Verdienste in der Förderung der Wissenschaften und der Anliegen der Deutschen in Böhmen, wurde er zum Nationalrat und später zum Hofrat ernannt, erhielt den österreichischen Orden der Eisernen Krone III. Klasse und wurde 1873 als Ritter von Höfler in den erbländisch-österreichischen Adelsstand erhoben.
Konstantin von Höflers Veröffentlichungen als Historiker sind umfangreich. Während seines Aufenthaltes in Bayern erforschte er Beiträge zur Geschichte des Papsttums, beleuchtete die Zeit der Romanik des Mittelalters mit den Kämpfen zwischen Päpsten und Kaisern um die Vormachtstellung in Europa. Als Archivar waren ihm Schriften zu diesen Themenkreisen zugänglich, die er kommentierte und veröffentlichte. Einige seiner Publikationen wurden in konträren Fachkreisen abgelehnt und es kam zu heftigen Diskussionen. Einige Texte veröffentlichte er gemeinsam mit Pavel Jozef Šafárik.
Karl Adolf Konstantin, ein Sohn des Ehepaares Johann Nepomuk Höfler (1780–1843), Oberappellations-Gerichtsrat und Therese, geb. Hofer (1790–1848) studierte zunächst Rechtswissenschaft, dann Geschichte der Philosophie unter dem Einfluss von Friedrich Wilhelm Joseph Schelling an der Ludwig-Maximilians-Universität München und in Landshut und promovierte 1831 zum Doktor der Philosophie. Danach folgten ein Geschichtsstudium in Göttingen und seit 1834 Studienreisen nach Florenz und Rom. 1836 arbeitete er als Redakteur für die Münchener Politische Zeitung. 1838 habilitierte er sich an der Ludwig-Maximilians-Universität, an die er 1839 zum außerordentlichen und 1841 zum ordentlichen Professor für Geschichte berufen wurde und seit 1842 Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften war. Neben seiner Lehrtätigkeit beschäftigte er sich mit damals aktuellen politischen Themen und veröffentlichte diese während der Unruhen 1846. Wegen seiner Parteinahme gegen die Tänzerin Lola Montez, die einen großen Einfluss auf den bayerischen König Ludwig I. ausübte, und seiner Teilnahme an Protesten wegen Auflösung des klerikalen Parlaments wurde er am 26. März 1847 pensioniert und als Kreisarchivar nach Bamberg versetzt, wo er aus fränkischen Geschichtsquellen Forschungsergebnisse publizierte. Im Jahr 1851 erhielt er durch Vermittlung von Graf Leo von Thun und Hohenstein einen Ruf an die Karls-Universität Prag, an der er bis 1882 als ordentlicher Professor für Geschichte lehrte. In Prag kam er im Spannungsfeld der Deutschen und Tschechen in zunehmenden Gegensatz zum Geschichtsbild von František Palacký. Er wurde Mitbegründer des "Verein für die Geschichte der Deutschen in Böhmen", war von 1865 bis 1869 Mitglied des böhmischen Landtags, seit 1872 im Herrenhaus, seit 1873 leitete er das historische Seminar der Universität, von 1876 bis 1880 gemeinsam mit Anton Gindely, wurde mehrmals Dekan der Philosophischen Fakultät der Karls-Universität Prag und 1871 deren Rektor. Er war Befürworter der Teilung der Technischen Hochschule (TH) (1868) und der Universität Prag (1882) in zwei nationale Hochschulen mit getrennten Unterrichtssprachen. Nach seiner Emeritierung war er weiterhin wissenschaftlich, literarisch und politisch tätig. Für seine Verdienste in der Förderung der Wissenschaften und der Anliegen der Deutschen in Böhmen, wurde er zum Nationalrat und später zum Hofrat ernannt, erhielt den österreichischen Orden der Eisernen Krone III. Klasse und wurde 1873 als Ritter von Höfler in den erbländisch-österreichischen Adelsstand erhoben. Konstantin von Höflers Veröffentlichungen als Historiker sind umfangreich. Während seines Aufenthaltes in Bayern erforschte er Beiträge zur Geschichte des Papsttums, beleuchtete die Zeit der Romanik des Mittelalters mit den Kämpfen zwischen Päpsten und Kaisern um die Vormachtstellung in Europa. Als Archivar waren ihm Schriften zu diesen Themenkreisen zugänglich, die er kommentierte und veröffentlichte. Einige seiner Publikationen wurden in konträren Fachkreisen abgelehnt und es kam zu heftigen Diskussionen. Einige Texte veröffentlichte er gemeinsam mit Pavel Jozef Šafárik.
http://de.wikipedia.org/wiki/Constantin_von_H%C3%B6fler
http://de.wikipedia.org/wiki/Constantin_von_H%C3%B6fler
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