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14 Eylül 18:34
Ömer Tolgay
İlimlerin Özü (Netayic el-Fünûn)
adlı esere bir yorum yaptı:
"İlimlerin Özü "Netâyic el-Fünûn" İliml..."
14 Eylül 18:34
Ömer Tolgay
İlimlerin Özü (Netayic el-Fünûn)
adlı esere bir yorum yaptı:
"İlimlerin Özü "Netâyic el-Fünûn" İliml..."
02 Ağustos 22:26
Yağız Fatih Nazlıer
Sounding Bodies: Music and the Making of Biomedical Science by Peter Pesic
adlı eseri ekledi.
02 Ağustos 22:25
Yağız Fatih Nazlıer
From Charity to Commerce: Bondholders, Women's Auxiliaries, and Community Health Care in Arizona
adlı eseri ekledi.
02 Ağustos 22:21
Yağız Fatih Nazlıer
Gendered Hormonal Binaries and the Development of the Category of "Hormone-Dependent Cancers," 1940-1980
adlı eseri ekledi.
02 Ağustos 22:19
Yağız Fatih Nazlıer
Grammars of Progress and Pathology: A Recursive History of Africa, Cancer, and "Diseases of Civilization"
adlı eseri ekledi.
02 Ağustos 22:18
Yağız Fatih Nazlıer
"In All Circumstances": Home Births and Collaborative Health Care in Ireland, 1900-1950
adlı eseri ekledi.
02 Ağustos 22:14
Yağız Fatih Nazlıer
Patients, Disability, Syphilis, and History
adlı eseri ekledi.
31 Temmuz 01:53
Mehmet Nuri Kurt
The Individuality of Portugal: A Study in Historical Political Geography
adlı eseri düzenledi.
31 Temmuz 01:53
Mehmet Nuri Kurt
Spain and Portugal in the New World, 1492-1700
adlı eserin yaptığı bir atıf ekledi.
31 Temmuz 01:52
Mehmet Nuri Kurt
The Discovery of Brazil-Accidental or Intentional?
adlı eseri ekledi.
30 Temmuz 21:54
Mehmet Nuri Kurt
Spain and Portugal in the New World, 1492-1700
adlı eserin yaptığı bir atıf ekledi.
30 Temmuz 21:50
Mehmet Nuri Kurt
Spain and Portugal in the New World, 1492-1700
adlı eserin yaptığı bir atıf ekledi.
30 Temmuz 21:47
Mehmet Nuri Kurt
The Individuality of Portugal: A Study in Historical
adlı eseri ekledi.
30 Temmuz 14:15
Yağız Fatih Nazlıer
The Mirror and the Mind: A History of Self-Recognition in the Human Sciences by Katja Guenther
adlı eseri ekledi.
30 Temmuz 14:14
Yağız Fatih Nazlıer
How the Clinic Made Gender: The Medical History of a Transformative Idea by Sandra Eder
adlı eseri ekledi.
30 Temmuz 14:14
Yağız Fatih Nazlıer
The Histories of HIVs: The Emergence of the Multiple Viruses That Caused the AIDS Epidemics ed. by William H. Schneider
adlı eseri ekledi.
30 Temmuz 14:12
Yağız Fatih Nazlıer
The War on Drugs: A History ed. by David Farber
adlı eseri ekledi.
30 Temmuz 14:12
Yağız Fatih Nazlıer
Opium's Orphans: The 200-Year History of the War on Drugs by P. E. Caquet
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30 Temmuz 14:11
Yağız Fatih Nazlıer
Biotic Borders: Transpacific Plant and Insect Migration and the Rise of Anti-Asian Racism in America, 1890–1950 by Jeannie N. Shinozuka
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30 Temmuz 14:10
Yağız Fatih Nazlıer
The Great Plague Scare of 1720: Disaster and Diplomacy in the Eighteenth-Century Atlantic World by Cindy Ermus
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30 Temmuz 14:09
Yağız Fatih Nazlıer
Lady Ranelagh: The Incomparable Life of Robert Boyle's Sister by Michelle DiMeo
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30 Temmuz 14:06
Yağız Fatih Nazlıer
The History of Psychiatric Epidemiology in Finland: From National Needs to International Arenas, 1900s–1990s
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30 Temmuz 14:05
Yağız Fatih Nazlıer
Prenatal Care in the Rural United States, 1912–1929
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30 Temmuz 14:03
Yağız Fatih Nazlıer
Vaccination, Dispossession, and the Indigenous Interior
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30 Temmuz 14:01
Yağız Fatih Nazlıer
"When I Think of It I Awfully Dread It": Conceptualizing Childbirth Pain in Early America
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30 Temmuz 13:52
Yağız Fatih Nazlıer
The Many Colors of Excrement: Galen and the History of Chinese Phlegm
adlı eseri ekledi.
30 Temmuz 13:49
Yağız Fatih Nazlıer
Reflecting on the Work and Career of Charles Rosenberg: Allan Brandt Interviews Charles Rosenberg
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29 Temmuz 11:08
Yağız Fatih Nazlıer
Object Explorer
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29 Temmuz 11:07
Yağız Fatih Nazlıer
Managing Medical Authority: How Doctors Compete for Status and Create Knowledge by Daniel A. Menchik
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Constantin von
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Höfler
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Karl Adolf Konstantin
Karl Adolf Konstantin
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Karl Adolf Konstantin, ein Sohn des Ehepaares Johann Nepomuk Höfler (1780–1843), Oberappellations-Gerichtsrat und Therese, geb. Hofer (1790–1848) studierte zunächst Rechtswissenschaft, dann Geschichte der Philosophie unter dem Einfluss von Friedrich Wilhelm Joseph Schelling an der Ludwig-Maximilians-Universität München und in Landshut und promovierte 1831 zum Doktor der Philosophie. Danach folgten ein Geschichtsstudium in Göttingen und seit 1834 Studienreisen nach Florenz und Rom. 1836 arbeitete er als Redakteur für die Münchener Politische Zeitung. 1838 habilitierte er sich an der Ludwig-Maximilians-Universität, an die er 1839 zum außerordentlichen und 1841 zum ordentlichen Professor für Geschichte berufen wurde und seit 1842 Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften war.
Neben seiner Lehrtätigkeit beschäftigte er sich mit damals aktuellen politischen Themen und veröffentlichte diese während der Unruhen 1846. Wegen seiner Parteinahme gegen die Tänzerin Lola Montez, die einen großen Einfluss auf den bayerischen König Ludwig I. ausübte, und seiner Teilnahme an Protesten wegen Auflösung des klerikalen Parlaments wurde er am 26. März 1847 pensioniert und als Kreisarchivar nach Bamberg versetzt, wo er aus fränkischen Geschichtsquellen Forschungsergebnisse publizierte.
Im Jahr 1851 erhielt er durch Vermittlung von Graf Leo von Thun und Hohenstein einen Ruf an die Karls-Universität Prag, an der er bis 1882 als ordentlicher Professor für Geschichte lehrte. In Prag kam er im Spannungsfeld der Deutschen und Tschechen in zunehmenden Gegensatz zum Geschichtsbild von František Palacký. Er wurde Mitbegründer des "Verein für die Geschichte der Deutschen in Böhmen", war von 1865 bis 1869 Mitglied des böhmischen Landtags, seit 1872 im Herrenhaus, seit 1873 leitete er das historische Seminar der Universität, von 1876 bis 1880 gemeinsam mit Anton Gindely, wurde mehrmals Dekan der Philosophischen Fakultät der Karls-Universität Prag und 1871 deren Rektor. Er war Befürworter der Teilung der Technischen Hochschule (TH) (1868) und der Universität Prag (1882) in zwei nationale Hochschulen mit getrennten Unterrichtssprachen. Nach seiner Emeritierung war er weiterhin wissenschaftlich, literarisch und politisch tätig.
Für seine Verdienste in der Förderung der Wissenschaften und der Anliegen der Deutschen in Böhmen, wurde er zum Nationalrat und später zum Hofrat ernannt, erhielt den österreichischen Orden der Eisernen Krone III. Klasse und wurde 1873 als Ritter von Höfler in den erbländisch-österreichischen Adelsstand erhoben.
Konstantin von Höflers Veröffentlichungen als Historiker sind umfangreich. Während seines Aufenthaltes in Bayern erforschte er Beiträge zur Geschichte des Papsttums, beleuchtete die Zeit der Romanik des Mittelalters mit den Kämpfen zwischen Päpsten und Kaisern um die Vormachtstellung in Europa. Als Archivar waren ihm Schriften zu diesen Themenkreisen zugänglich, die er kommentierte und veröffentlichte. Einige seiner Publikationen wurden in konträren Fachkreisen abgelehnt und es kam zu heftigen Diskussionen. Einige Texte veröffentlichte er gemeinsam mit Pavel Jozef Šafárik.
Karl Adolf Konstantin, ein Sohn des Ehepaares Johann Nepomuk Höfler (1780–1843), Oberappellations-Gerichtsrat und Therese, geb. Hofer (1790–1848) studierte zunächst Rechtswissenschaft, dann Geschichte der Philosophie unter dem Einfluss von Friedrich Wilhelm Joseph Schelling an der Ludwig-Maximilians-Universität München und in Landshut und promovierte 1831 zum Doktor der Philosophie. Danach folgten ein Geschichtsstudium in Göttingen und seit 1834 Studienreisen nach Florenz und Rom. 1836 arbeitete er als Redakteur für die Münchener Politische Zeitung. 1838 habilitierte er sich an der Ludwig-Maximilians-Universität, an die er 1839 zum außerordentlichen und 1841 zum ordentlichen Professor für Geschichte berufen wurde und seit 1842 Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften war. Neben seiner Lehrtätigkeit beschäftigte er sich mit damals aktuellen politischen Themen und veröffentlichte diese während der Unruhen 1846. Wegen seiner Parteinahme gegen die Tänzerin Lola Montez, die einen großen Einfluss auf den bayerischen König Ludwig I. ausübte, und seiner Teilnahme an Protesten wegen Auflösung des klerikalen Parlaments wurde er am 26. März 1847 pensioniert und als Kreisarchivar nach Bamberg versetzt, wo er aus fränkischen Geschichtsquellen Forschungsergebnisse publizierte. Im Jahr 1851 erhielt er durch Vermittlung von Graf Leo von Thun und Hohenstein einen Ruf an die Karls-Universität Prag, an der er bis 1882 als ordentlicher Professor für Geschichte lehrte. In Prag kam er im Spannungsfeld der Deutschen und Tschechen in zunehmenden Gegensatz zum Geschichtsbild von František Palacký. Er wurde Mitbegründer des "Verein für die Geschichte der Deutschen in Böhmen", war von 1865 bis 1869 Mitglied des böhmischen Landtags, seit 1872 im Herrenhaus, seit 1873 leitete er das historische Seminar der Universität, von 1876 bis 1880 gemeinsam mit Anton Gindely, wurde mehrmals Dekan der Philosophischen Fakultät der Karls-Universität Prag und 1871 deren Rektor. Er war Befürworter der Teilung der Technischen Hochschule (TH) (1868) und der Universität Prag (1882) in zwei nationale Hochschulen mit getrennten Unterrichtssprachen. Nach seiner Emeritierung war er weiterhin wissenschaftlich, literarisch und politisch tätig. Für seine Verdienste in der Förderung der Wissenschaften und der Anliegen der Deutschen in Böhmen, wurde er zum Nationalrat und später zum Hofrat ernannt, erhielt den österreichischen Orden der Eisernen Krone III. Klasse und wurde 1873 als Ritter von Höfler in den erbländisch-österreichischen Adelsstand erhoben. Konstantin von Höflers Veröffentlichungen als Historiker sind umfangreich. Während seines Aufenthaltes in Bayern erforschte er Beiträge zur Geschichte des Papsttums, beleuchtete die Zeit der Romanik des Mittelalters mit den Kämpfen zwischen Päpsten und Kaisern um die Vormachtstellung in Europa. Als Archivar waren ihm Schriften zu diesen Themenkreisen zugänglich, die er kommentierte und veröffentlichte. Einige seiner Publikationen wurden in konträren Fachkreisen abgelehnt und es kam zu heftigen Diskussionen. Einige Texte veröffentlichte er gemeinsam mit Pavel Jozef Šafárik.
http://de.wikipedia.org/wiki/Constantin_von_H%C3%B6fler
http://de.wikipedia.org/wiki/Constantin_von_H%C3%B6fler
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Klaus SCHWARZ
“Brandenburg-Preusse und die Osmanen, Frühe Beziehungen in Überlick”
Osmanlı Araştırmaları Dergisi.
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